European Journal of Nutrition (v.9, #4)

Die einbezogenen rund 5500 Haushalte wurden nach einem weiteren Kriterium, dem AK-Besatz/ha LN, im Hinblick auf die applizierte Methode, beurteilt.Der AK-Besatz ist zugleich ein Ordnungselement für die Voraussetzungen der Nahrungsbereitstellung und Nährstoffbedarfsdeckung. Der AK-Besatz verliert als Regulativ für die Beurteilung der Ernährungsgewohnheiten nebst Folgeerscheinungen in ernährungsphysiologischer Sicht deshalb an Bedeutung, weil nach der üblichen Umrechnung in AK-Einheiten sowohl männliche als auch weibliche Personen berücksichtigt werden.Darstellung und Ausweisung können aus platztechnischen Gründen nur wesentliche Gruppenergebnisse beinhalten. Bei vielen Einzelheiten des bewährten Fragenschemas zeichnen sich direkte richtungsweisende Resultate ab, die die Ingerenz der AK-Besatzdichte erkennen lassen.

Anti-vitamin E activity of isolated soy protein for the chick by Hans Fisher; P. Griminger; P. Budowski (271-278).
Day-old male chicks of two breeds were fed diets providing from 1–5% corn oil and 13 or more mg/kgα-tocopherol. When the source of dietary protein was isolated soy protein, growth depression, exudative diathesis, and encephalomalacia accompanied by mortality occurred. These vitamin E deficiency symptoms were prevented by higher levels ofα-tocopherol (50 mg/kg) or by an antioxidant (ethoxyquin, 0.02% of diet) but were not relieved by selenium in one experiment. In another experiment, with a different supply of isolated soy protein, selenium significantly improved growth while no deficiency symptoms were noted with this soy protein preparation. With casein as the dietary protein, no vitamin E deficiency symptoms developed with 13 mg/kgα-tocopherol. The results point to a vitamin E antagonism that appears to be related to the processing of isolated soy protein and its interaction with corn oil.Eintagshähnchen zweier verschiedener Rassen erhielten Rationen mit 1–5% Maisöl und 13 oder mehr mgα-Tocopherol per kg Futter. Wenn das Eiweiß der Rationen aus isoliertem Soja-Protein bestand, war das Wachstum der Hähnchen vermindert, die Mortalität nahm zu und Exudative Diathese und Encephalomalacia wurden beobachtet. Diese Symptome des Vitamin E Mangels wurden durch zusätzliches Tocopherol (50 mg/kg) oder durch ein Antioxidans (Ethoxyquin, 0,02% der Ration) verhindert; in einem Experiment wurden die Symptome aber nicht durch Selenium behoben. In einem anderen Experiment, in welchem ein neues Präparat von isoliertem Soja-Protein verwendet wurde, förderte Selenium das Wachstum erheblich. Wenn das Soja-Protein durch Casein ersetzt wurde, entstanden keine Symptome des Vitamin E Mangels mit der Grundration die 13 mg/kgα-Tocopherol enthielt. Die Ergebnisse weisen auf einen Vitamin E Antagonismus hin, der durch eine Interaktion zwischen dem isolierten Soja-Protein und Maisöl hervorgerufen wird.

Young rats were raised on diets containing stearic acid, oleic acid, linoleic acid, lauric acid and cholesterol, respectively. The fatty acid and phospholipid composition of brain and serum were examined during the first three months of life.Serum from the animals fed on a linoleic acid-containing diet had a higher content of linoleic acid and a lower content of oleic acid than serum from animals fed on essential fatty acid-deficient diets.Whole brain fatty acids as well as the fatty acids in the individual phospholipid fractions showed only minor differences among the different dietary groups. A direct relationship to the fat component of the diet was found only in the phosphatidylcholine fraction from animals fed on stearic acid and oleic acid respectively, as they had the highest content of stearic acid and oleic acid, respectively, in their phosphatidylcholine fractions.In most of the groups, the brain content of the polyunsaturated fatty acids declined during the experiment — docosahexaenoic acid faster than arachidonic acid. The content of polyunsaturated fatty acids in the phosphatidylethanolamine and phosphatidylserine fractions declined faster in the groups receiving cholesterol than in any of the other groups.The brain content of palmitic, stearic and oleic acid showed a pattern related to age rather than to diet, with an increase in oleic acid and a decrease in palmitic acid and/or stearic acid depending on the individual brain lipid fraction. The increase of the phosphatidylethanolamine/phosphatidylcholine ratio with age also seemed to follow a fixed pattern, independent of the diet.Junge Ratten erhielten Nahrungsmischungen, die entweder Stearinsäure, Ölsäure, Linolsäure, Laurinsäure oder Cholesterin als Fettkomponente hatten. Die Fettsäurenund Phosphatidzusammensetzung im Gehirn und Serum wurden während der ersten drei Lebensmonate untersucht.Serum von den Ratten, die Linolsäure erhalten hatten, zeigte höhere Linolsäureprozente und niedrigere Ölsäureprozente als Serum von den Ratten der anderen Gruppen.Die Fettsäurezusammensetzung sowohl im Gesamtgehirn als in der isolierten Phosphatidfraktionen zeigte nur kleinere Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen. Nur in den Lecithinfraktionen von Ratten, die Stearinsäure oder Ölsäure erhalten hatten, konnte eine direkte Beziehung zu der Nahrung erwiesen werden, da diese Ratten eine höhere Stearinsäure- bzw. Ölsäurekonzentration in ihrem Gehirn-Lecithin als Ratten aus den anderen Gruppen hatten.Die Konzentration der mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Gehirn wurde während des Versuches erniedrigt — C 22∶6 schneller als C 20∶4. Der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren in den Colaminphosphatid- und Serinphosphatid-Fraktionen fiel am schnellsten in den Ratten, die Cholesterin erhalten hatten.Der Gehalt an Palmitin-, Stearin- und Ölsäure im Gehirn zeigte einen Verlauf, der mehr vom Alter als von der Nahrung bestimmt war. Es wurde eine prozentuale Steigerung in der Ölsäurekonzentration und einen Fall in der Palmitin- und/oder Stearinsäure-konzentration beobachtet. Auch die Steigerung in das Colaminphosphatid/Lecithin-Verhältnis erwies sich als unabhängig von der Nahrung, vom Alter dagegen abhängig.

18 verschiedene pflanzliche Nahrungs- und Genußmittel wurden qualitativ auf Vanillinsäure, Ferulasäure und Kaffeesäure untersucht. Die Identität der papierchromatographisch isolierten mit den authentischen Phenolsäuren wurde aufgrund der RF-Werte und der Farben der mit diazotiertem p-Nitranilin und diazotierter Sulfanilsäure auf dem Papier entstandenen Kupplungsprodukte bewiesen. In mehreren Fällen wurden zur Identifizierung weitere Untersuchungsmethoden herangezogen: Rechromatographie in verschiedenen Lösungsmittelsystemen, Mischchromatogramme; Absorptionsspektren von Papiereluaten nach Kupplung mit diazotiertem p-Nitranilin und diazotiertem [β-Diäthylamino-äthyl]-[p-aminophenyl]-sulfon; UV- und IR-Spektren von Papiereluaten.Vanillinsäure und Syringasäure wurden mit Hilfe der Säulenchromatographie an Amberlite in kristalliner Form aus Haferflocken isoliert.In 16 verschiedenen Nahrungs- und Genußmitteln pflanzlicher Herkunft wurde Vanillinsäure, in 7 von ihnen wurden außerdem Ferulasäure und Kaffeesäure quantitativ bestimmt.Die Ergebnisse werden in bezug auf die Vanillinsäure-Ausscheidung im menschlichen Harn diskutiert.

Nach einer kurzen Darstellung der physiko-chemischen Parameter des Ammoniak/ Ammonium-Systems in biologischen Medien und der Schwierigkeiten der Ammoniak-Bestimmung werden einige Angaben über den Ammoniak-Gehalt von Lebensmitteln gemacht. Aus ihnen geht hervor, daß die alimentäre Ammoniak-Zufuhr im Milligramm-Bereich, die Ammoniak-Produktion im Organismus, insbesondere durch den Beitrag der Darmbakterien, jedoch im Gramm-Bereich liegt. Normalerweise übersteigt die Kapazität der Ammoniak-fixierenden Stoffwechselsysteme, die sich weiterhin durch eine bemerkenswerte Resistenz gegenüber Schädigungen auszeichnen, die Produktion um ein Vielfaches. Bei der Leberzirrhose, bei der das Portalblut via Kollateralbahnen an der Leber vorbei geleitet wird, kann es zu einer enterogenen Ammoniak-Intoxikation kommen.The physico-chemical data of the ammonia-ammonium-system are briefly discussed and same remarks made about the difficulties of the estimation of ammonia in biological media. The content of ammonia in foods, compared with the ammonia-production in organism, shows the alimentary supply of ammonia lying in the range of milligrams, but the production lying in the range of grama. The capacity of the ammonia-fixating metabolic systems, characterized by a remarkable resistance against damages, is in excess of the production in normal conditions. In liver cirrhosis, there is occasion for an enterogene ammonia-intoxication, because the blood of the portal vein surrounds the liver by collateral vessels.

Die bei Ultrazentrifugierung gewonnenen Membranfraktionen der Rattenhoden wurden auf ihre Succinatdehydrogenase-Aktivität (SDH) sowie für ihre Laktatdehydrogenaseisoenzym-Aktivität (LDHx) analysiert.Die klinischen Symptome an EFA (essentielle Fettsäuren) der Ratten, die auf Futter von geringen EFA-Gehalt erzogen waren, manifestierten sich als Hypo- oder Aspermie. Die Anzeichen waren mit signifikanten Erhöhungen der C16, C18, C18∶1. Fettsäuren und mit einer Ermäßigung der C18∶2 2 and C18∶3 Fettsäuren verbunden.Die Ermäßigungen der SDH und LDHx die durch Mangel an EFA verursacht wurden, waren von hoher statistischer Signifikanz. Die totale LDH-Aktivität (alle 6 LDH-Isoenzyme der Hoden erfassend) zeigte sich dagegen signifikant erhöht.Die hier beschriebenen enzymatischen Veränderungen stimmen mit der Theorie überein, daß die EFA der Membranfraktionen eine Rolle in den biologischen Funktionen dieser Fraktionen spielen.Es wird postuliert, daß die Resultate der Bestimmungen von SDH und LDHx der Hoden als ein Indikator von EFA-Mangel verwendet werden können. Particulate fractions of rat testes obtained by ultracentrifugation were studied for their succinic acid dehydrogenase (SDH) and lactate dehydrogenase (LDH) (isoenzymic) activities. The maximal succinic acid dehydrogenase activity was found localized to mitochondrial subfraction D by ultracentrifugation, but the LDHx isoenzyme was preferentially localized to testicular mitochondrial subfraction E. These findings support the view of a particulate binding or localization of the above-mentioned two enzymes in testes.In rats fed a diet deficient in essential fatty acids (EFA) the clinical symptoms of this deficiency, manifest as hypospermia or aspermia, were associated with a statistically significant increase in C16, C18 and C18∶1 fatty acids and a decrease in C18∶2 and C18∶3 fatty acids.A statistically significant decrease in SDH and LDHx activities was shown to be induced by the deficiency. However, the total LDH activity (including that of all six isoenzymes of LDH in testes) was significantly increased.The enzymio changes described are consistent with the idea that EFA, present in particulate fractions, may play a part in the biological (catalytic) function of these fractions.It is suggested that estimation of SDH and LDHx activities of testes may be used as an index of the degree of deficiency in EFA.

Gemäß unserer Untersuchungsergebnisse sind Ameisensäure und ihre Salze meines Erachtens bis zu bestimmten Grenzmengen, wie sie beispielsweise in der Liste 2 des geänderten und ergänzten Lebensmittelgesetzes vom 21. 12. 1958 angegeben sind (Tageshöchstmenge 1 g, Höchstkonzentration 1 g/kg), als nicht gesundheitsschädlich anzusehen. Als Gründe seien angeführt:Ameisensäure ist ein normaler Bestandteil des menschlichen Blutes und der Gewebe; sie spielt im intermediären Stoffwechsel eine hochwichtige Rolle bei der Übertragung von C1-Körpern.Ameisensäure kommt in bestimmten Lebensmitteln, wenn auch nur in geringen Mengen, vor, wie z. B. in der Seefischmuskulatur, im Honig, in Röstprodukten und in einigen Früchten.Zugeführte Ameisensäure wird vollständig abgebaut und ausgeschieden; es besteht keine Cumulationsgefahr.Die chronische Zufuhr von 200 mg/kg Calciumformiat bei der Ratte im Zweijahres-Versuch führt keine stoffspezifischen Schädigungen der Organfunktionen herbei und hemmt nicht Wachstum und Entwicklung neuer Generationen.Am bebrüteten Hühnerei wirkt Ameisensäure in Form ihres Natriumsalzes (5 mg, 10 mg und 20 mg/Ei) nicht toxisch und nicht teratogen auf den bebrüteten Hühnerembryo.

Es wird eine gemischte Grundkost angegeben, bei der die Vanillinsäure-Ausscheidung der Versuchsperson 1,2–2,9 mg/Tag betrug. Von zusätzlich verabreichten Nahrungs-Mitteln bewirkten Bananen eine geringe, Salatsoßen eine stärkere Ausscheidung; am größten waren die Harnwerte nach Bohnenkaffee. Die erhöhte Ausscheidung nach Bohnenkaffee läßt sich nicht durch den Gehalt der Kaffeebohnen an Vanillinsäure und seiner Vorstufen Kaffee- und Ferualsäure erklären.

The fatty acid composition of 25 samples of breastmilk was analysed and compared with the fatty acid composition of cow's milk and two commercial milk products made from dried skimmed milk. In the breastmilk samples 7.1–16.0% of the total fatty acids consisted of linoleic acid, whereas the commercial products contained 7.1–7.2% (E) and 24.6–28.2% (S) linoleic acid (% of total fatty acids). The values found for cow's milk were 2.8–4.3%.The fatty acid composition of breastmilk was compared with maternal and infant serum. No correlation could be demonstrated between a) maternal C 18∶2 and breastmilk and b) breastmilk and infant serum. The concentration of C 18∶2 in infant serum increases as a result of administration of S. The serum level of C 18∶2 in infants fed on E was not different from that of children fed on breastmilk.Umbilical cord serum showed higher arachidonic acid and eicosatrienoic acid concentration than maternal serum, but lower linoleic acid content. Both linoleic and arachidonic acid were reduced during the first two days of life. Linoleic acid increased significantly with age from the 2nd day to the end of the first week.A significant increase in the polyunsaturated fatty acids of cord serum was found as a result of increasing levels of polyunsaturated fatty acids in maternal serum.The biochemical problems in connection with the metabolism of the long-chained fatty acids at the time of delivery are discussed.Es wurde die Zusammensetzung der Fettsäuren in 25 Proben von Muttermilch bestimmt und mit der Zusammensetzung von Kuhmilch und zwei artifiziellen Milchprodukten verglichen. In der Muttermilch bestanden 7,1–16,0% der Gesamtfettsäuren aus Linolsäure, während diese 7,1–7,2% („E“) bzw. 24,6–28,2% („S“) der Gesamtfettsäuren der artifiziellen Milchprodukte ausmachte. 2,8–4,3% der Gesamtfettsäuren der Kuhmilch bestanden aus Linolsäure.Die Fettsäurezusammensetzung der Muttermilch wurde mit dem Serum von Müttern und Neugeborenen verglichen. Es konnte kein Zusammenhang zwischen a) Linolsäuregehalt des Mutterserums und der Muttermilch und b) zwischen dem der Muttermilch und des Serums des Kindes erwiesen werden. Der Gehalt an Linolsäure im Serum des Kindes nimmt als Folge der Einnahme von „S“ zu. Der Linolsäuregehalt des Serums von Kindern, die „E“ enthalten hatten, war derselbe als der der Brustkinder.Nabelschnurserum zeigte einen höheren Gehalt an Arachidonsäure und Eicosatriensäure, aber weniger Linolsäure als das Serum der Mutter. Der Gehalt sowohl an Linolsäure wie Arachidonsäure wurde in den ersten zwei Lebenstagen verringert. Vom 2. bis zum 7. Tag an konnte eine signifikante Steigerung an Linolsäure erwiesen werden.Eine signifikante Steigerung an mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Nabelschnurserum begleitete steigende Mengen der mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Serum der Mutter.Die biochemischen Fragen im Zusammenhang mit der Umsetzung der langkettigen Fettsäuren zur Zeit der Geburt werden diskutiert.

Über die ernährungsphysiologischen Eigenschaften von Fisch-Frittierfetten by Prof. Dr. K. Lang; E. H. von Jan; J. Henschel (363-387).
Sojaöl und partiell gehärtetes Erdnußöl, die von Zusammensetzung und Eigenschaften her als extrem verschieden anzusehen sind, wurden in einer handelsüblichen Friteuse, teils mit Bratgut, teils ohne solches erhitzt und dann sowohl chemisch als auch physiologisch untersucht.Im chemischen Teil der Arbeit wird der Versuch unternommen, mit den Mitteln, die einem Kontrollaboratorium der Lebensmittelindustrie oder einem Laboratorium der amtlichen Lebensmittelüberwachung zur Verfügung stehen, und den dort anwendbaren Methoden einigermaßen sichere Aussagen über den Zustand eines Bratfettes zu machen.Der physiologische Teil befaßt sich mit Verfütterung der Bratfette an weiße Ratten, wobei speziell über die Protein-Efficiency berichtet wird. Die Ergebnisse der über mehrere Generationen laufenden Langzeitversuche, insbesondere die histologischen Befunde, werden Gegenstand einer späteren Mitteilung sein.Eine Korrelation zwischen den Daten der chemischen Analysen und den Resultaten der Tierversuche konnte nicht festgestellt werden. So zeigten selbst Bratfette, die weit über das in der industriellen Praxis übliche Maß hinaus verwendet worden waren, keinen abträglichen Einfluß auf Wachstum und Protein-Efficiency der Versuchstiere, obwohl die chemischen Kennzahlen der Fette zum Teil bereits erheblich von denjenigen der Ausgangsprodukte abwichen. Unter Berücksichtigung der bisherigen Ergebnisse der Fütterungsversuche und in Übereinstimmung mit einem Merkblatt der Hamburger Gesundheitsbehörde wird empfohlen, beim Braten von Fischen und Fischprodukten in Friteusen bei einer Maximaltemperatur von 180 °C das Bratfett einmal pro Woche vollständig zu erneuern.Soya bean oil and partially hardened groundnut oil, which can be regarded as completely different with respect to fatty acid composition and properties, were heated in a normal commercial fryer both with and without food and then subjected to chemical and physiological tests.In the chemical part of the work the attempt was made to make reasonably reliable statements as to the condition of the cooking fat using the equipment and methods available to a works laboratory in the food industry or a laboratory of the official food inspection authorities.The physiological part consisted of feeding the cooking fats to white rats; the report pays particular attention to protein efficiency. The results of the long-term tests over several generations, especially the histological findings, will be dealt within a later communication. No correlation was established between the chemical analysis data and the results of the feeding trials. Even cooking fats which had been used for a much longer period than is normal practice in the industry showed no adverse effect on the growth and protein efficiency of the laboratory rats, although in some cases the fats' chemical analysis data already deviated markedly from those of the original product. In view of the results obtained so far in the animal tests and in conformity with guidelines issued by the Hamburg health authorities it is recommended that the fat be changed completely once a week when frying fish products, using a maximum temperature of 180 °C.

Zur Geschichte der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten by Prof. Dr. med., Dr. phil. R. Ammon; Prof. Dr. med. U. Ritter (396-400).

Long term complete parenteral nutrition by D. A. Coats (401-402).