European Journal of Nutrition (v.8, #4)

In order to find a protein source of high biological value which can be locally produced and easily incorporated in the local feeding habits for the population of the Luluabourg area (Republic of Congo), the optimum mixing ratio between maïze and soybean has been calculated. In regard of the FAO provisional reference protein a 3/1 maïze/soya mixture with a chemical score of 91 was estimated the optimum mixing ratio. The value and the fluctuation of this chemical score was evaluated. Restriction has been made to the conversion of the chemical score to the biological value if the soybeans are not adequately treated.

Le facteur antipellagreux et le métabolisme énergétique by Sreten Pavlović; Mirjana Canić (215-222).
Chez 30 poussins, dont une moitié recevait le mais, et l'autre moitié le mais enrichi par le facteur antipellagreux (PPF) à hautes doses (300 mg/kg environ), on a étudié le bilans du poids et de l'azote. Les poussins recevant les hautes doses du PPF ont une rétention diminuée d'azote, une augmentation du poids ralentie et une consommation accentuée de nourriture par unité d'augmentation du poids.l'accélération du métabolisme énérgétique;la stimulation des glandes surrénales;la carence secondaire en acide panthoténique, en acide folique, en riboflavine et en pyridoxine.

pH-Optimum 9,0 (Borsäure-KCl-Na2CO3-Puffer; 0,2 M), Temperaturoptimum 42,5°C, günstigste ATP-Konzentration 8 · 10−4 M, optimale Mg++-Konzentration 5 · 10−4 M; Michaeliskonstante für ATP als Substrat 1,7 · 10−4 Mol/l, für Thiamin als Substrat 5,42 · 10−5 Mol/l; spezifische Aktivität 3,9 · 10−9 Mol/min/mg Pankreassaft-N oder 12,6 · 10−9 Mol/min/ml Pankreassaft.pH-Optimum 5,3 (Natriumcitrat-NaOH-Puffer 0,1 M), Temperaturoptimum 41,0 °C, günstigste ATP-Konzentration 8 · 10−4M, optimale Mg++-Konzentration 5 · 10−4M; Michaeliskonstante für ATP als Substrat 1,7 · 10−4 Mol/l, für Thiamin als Substrat 1,23 · 10−4 Mol/l; spezifische Aktivität 2,4 · 10−9 Mol/min/mg Pankreassaft-N oder 7,7 · 10−9 Mol/min/ml Pankreassaft.

Parenterale Ernährung mit Fettemulsionen verschiedener Teilchengröße by Prof. Dr. A. Fricker; W. Griem; Prof. Dr. K. Lang (228-241).
Versuche mit markierten Fettemulsionen verschiedener Teilchengröße, die Ratten durch Infusion in die Schwanzvene zugeführt wurden, ergaben, daß eine Vergrößerung der Teilchen zu einer langsameren Verwertung im Stoffwechsel führte. Als Markierungssubstanz dienten die Methylester von 1-14C Palmitin-, Öl- und Linolsäure, die in Sojaöl gelöst wurden. Gemessen wurde die14C-Aktivität in Atemluft, Leber, Lunge, Milz, Serum, Restkörper und Kot + Urin der Versuchstiere jeweils 3 bzw. 23 Stunden nach Infusionsbeginn. Gleichzeitig stellte sich heraus, daß Linolsäure im Organismus schneller abgebaut wird als Ölsäure und Palmitinsäure. Histologische Untersuchungen mit nicht markierten Emulsionen bestätigten weitgehend die Befunde.

In die Untersuchungen wurden alle im Bundesgebiet im Winter 1962/1963 existenten Landwirtschaftsschulen mit Hauswirtschaftlichen- bzw. Mädchenabteilungen einbezogen, außerdem 25 Landfrauenschulen. Die rund 5500 Haushalte verteilen sich auf 418 Schulbezirke. Die Anzahl der beteiligten Haushalte nach Bundesländern beträgt: Schleswig-Holstein 322, Niedersachsen 897, Nordrhein-Westfalen 865, Hessen 299, Rheinland-Pfalz 418, Saarland 41, Bayern 1871, Baden-Württemberg 933.Als Kriterien für die Erhebungen und Auswertungen wurden Bundesland, Betriebsgröße, Besatz an Arbeitskräften und Erzeugungsrichtung gewählt. Auf die Kriterien wurden jeweils über 80 Fragen bezogen, die über Art und Menge des Verbrauchs an Nahrungsmitteln, Mahlzeitenfolge und sonstige Ernährungsgewohnheiten aussagen. Als spezielle Fragestellung wurde der persönliche Einfluß auf die Lebensmittelauswahl sowie bei der Lebensmittelvor- und -Zubereitung aufgenommen. Neben gleicher Altersstruktur sind die Haushaltsangehörigen in bezug auf ihren Kalorienumsatz nahezu alle in gleiche Berufsschweregruppen einzuordnen. Die Ermittlung der Einzeldaten bildet eine Voraussetzung für die ernährungs-physiologische Auswertung.

Kobalt- und Vitamin B12-Stoffwechsel by B. Marquering; Prof. Dr. K. H. Menke (267-271).
2,94μg60Co-2-Methyladenin-cobamid (MAC) wurden nach oraler Verabreichung an zwei erwachsene Hennen innerhalb von 6 und 24 Std. zu ca. 30 bzw. 60% wieder ausgeschieden und nur zu 11 bzw. 8% resorbiert. Die Gehalte in Leber, Niere und Blut lagen zusammen unter 0,5% der verabreichten Dosis. Im Caecum sind auch nach 24 Std. noch 30% der Radioaktivität konzentriert. Durch bakteriellen Abbau werden im Caecum innerhalb von 24 Std. 50 bis 60% des60Co-MAC in Cobinamid (25%), andere Purincobamide (10%) und in eine nicht identifizierte cobamidhaltige Fraktion (15%) überführt. Nur 2% werden bis zum anorganischen Kobalt abgebaut. Markiertes Vitamin B12 entstand im Kot während der Lagerung an der Luft zu 0,8%, wohingegen es im Darmtrakt nicht nachzuweisen war.

Buchbesprechungen by J. F. Reith; K. Lang; A. Fricker; W. Schuphan; W. Wundt; H. Zucker; J. Brüggemann; H. -G. Maier; H. Glatzel (271-277).